Welttag der Umweltbildung

Logo der Lightcycle Rohstoffwochen

Welttag der Umweltbildung: Lightcycle Rohstoffwochen
zeigen seit 12 Jahren Wege zur Rohstoffwende

Am 26. Januar, dem Welttag der Umweltbildung, rückt Lightcycle die pädagogische Seite des Umweltschutzes in den Fokus. Mit den seit 12 Jahren etablierten „Lightcycle Rohstoffwochen“ zeigt die Bildungsinitiative, wie Umweltbildung junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft sensibilisiert – praxisnah, vernetzt und ganz im Sinne der Rohstoffwende.

Eine Gruppe von jungen Menschen halten Energiesparlampen in der Hand.
Was steckt alles drin in LEDs, Energiesparlampen oder im geliebten Handy. Warum sind sie zu wertvoll für den Müll und müssen recycelt werden? Was hat das mit Ressourcenschutz und Klimawandel zu tun (c) I!BK

München, 22. Januar 2026 Der Welttag der Umweltbildung (World Environmental Education Day) präsentiert weltweit die pädagogische
Auseinandersetzung mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt. Der Aktionstag erinnert an die Stockholmer UN-Umweltkonferenz von 1972, die den Grundstein für moderne Umweltpolitik und Umweltbildung legte.

Anlässlich dieses internationalen Bildungstages macht Lightcycle auf seine seit zwölf Jahren bestehende Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ aufmerksam. Sie zeigt, wie Umweltbildung onkret wirkt – im Klassenzimmer, im Alltag und entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Rohstoffen.

Lightcycle Rohstoffwochen: Bildungshighlight für die Rohstoffwende

Angesichts eines zunehmend konsumorientierten Lebensstils und knapper werdender Ressourcen ist die Botschaft der Lightcycle Rohstoffwochen klar: Vermeiden oder verwerten statt gedankenlos konsumieren und achtlos wegwerfen. Ziel der Initiative ist es, junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft zu sensibilisieren und sie aktiv auf dem Weg zur Rohstoffwende mitzunehmen.

Im Zentrum steht das essenzielle „RE“-Prinzip: Reduce, Reuse, Recycle, Repair, Rethink. Die Rohstoffwochen laden dazu ein, die „verborgenen Schätze“ im Abfall zu erkennen und verantwortungsvoll zu nutzen.

Drei Anker für fundierte Umweltbildung

Die Lightcycle Rohstoffwochen setzen auf unterschiedliche, sich ergänzende
Bildungsformate:

Anker 1: Stapellauf – Die Vorbereitungsmappe für Lehrende

Umfassende, praxisnahe Unterrichtsmaterialien zu Rohstoffen, Abfallwirtschaft
und Recycling stehen Lehrkräften kostenfrei zum Download bereit.

Anker 2: Rohstoffexpedition

In Zusammenarbeit mit Germanwatch und Geoscopia Umweltbildung begeben sich Schülerinnen und Schüler auf interaktive Lernreisen. Sie erfahren mehr über die globalen Folgen des Rohstoffabbaus und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für einen geringeren ökologischen Fußabdruck.

Anker 3: Lernort Recyclinghof

Bei Besuchen kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in funktionierende Kreislaufwirtschaft und moderne Recyclingprozesse.

Umweltbildung, die wirkt

Die Lightcycle Rohstoffwochen leisten einen aktiven Beitrag zu den Zielen des
Welttags der Umweltbildung:

  • Bewusstsein schaffen: Menschen aller Altersgruppen für die Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Ressourcen sensibilisieren
  • Nachhaltigkeit fördern: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und kritisches Denken stärken
  • Handlungsfähigkeit ermöglichen: Menschen befähigen, nachhaltige Lebensweisen zu entwickeln und umzusetzen

Partner der Lightcycle Rohstoffwochen ist das Umweltbundesamt (UBA),Schirmherr ist Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt
und Verbraucherschutz.

Über Lightcycle
Lightcycle ist das führende, nicht gewinnorientierte Rücknahmesystem der deutschen Beleuchtungsindustrie. Seit über 20 Jahren organisiert das Unternehmen die fachgerechte Entsorgung von ausgedienten Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten. Als  Beauftragter Dritter erfüllt Lightcycle die gesetzlichen Anforderungen des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) für Hersteller und Verbraucher.
Privatpersonen können Altlampen bequem über Sammelboxen im Handel oder über Wertstoffhöfe abgeben. Für größere Mengen ab 20 Stück stehen spezielle Großmengensammelstellen zur Verfügung; Sanierungsprojekte profitieren von Containerlösungen und Abholservice. Durch die Rückführung in den Wertstoffkreislauf werden wertvolle Rohstoffe gesichert und die Umwelt entlastet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen recycelt. Weitere Informationen und eine Sammelstellensuche finden Sie unter lightcycle.de und sammelstellensuche.de

Quelle und Hintergrundinformationen: Ingrid Pirker, Pressereferentin, Redaktionsbüro i!bk Ideenwerkstatt für Bildung und Kommunikation gGmbH; Lightcycle-Rohstoffwochen.